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Sven Geilich: „Wir wollen keine Maschinenkultur, die sich nur um Prozesse und Standards dreht“
25 Jahre IKOR

– Unternehmen und Kultur

Führung in Zeiten der digitalen Transformation: „Die große Linie verfolgen“

Der langjährige IKOR-Chef Sven Geilich berichtet anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums über seine Idee von Führung und Firmenkultur bei IKOR. Er skizziert, warum sich das Gestern und das Heute hierbei im Hinblick auf Reife und Firmengröße nur bedingt vergleichen lassen.

„Die haben alle was drauf“

„Es liegt an den Leuten“, sagt Sven Geilich auf die Frage, warum er nach all den Jahren immer noch gern bei IKOR arbeitet. „Die haben alle was drauf“, begründet’s der IKOR-Geschäftsführer, der das Unternehmen mit Co-Chef Lars Ackermann seit vielen Jahren durch die digitale Transformation steuert. Nicht allein die Ergebnisse inspirieren: „Die Kolleginnen und Kollegen können immer ihrer Führung, ihren Peers und ihrer Arbeitskultur vertrauen“, betont Geilich. „Wir glauben an Respekt, Zufriedenheit, Anerkennung und Vertrauen im Umgang mit unseren Mitarbeitenden. Wir wollen keine Maschinenkultur, die sich nur um Prozesse und Standards dreht.“

Vertrauen und Kultur waren schon in den Gründungsjahren der späten 1990er essenziell. Nur dass IKOR längst keine Garagengründung mehr ist, sondern eine gewachsene und gereifte Tech-Beratung mit mittlerweile mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an acht europäischen Standorten.

Idee der großen Linie: „Klein sind allenfalls die Umsetzungsschritte“

Leicht und kontinuierlich wuchs das Unternehmen in seinen ersten beiden Dekaden, erinnert sich Geilich. „Seit wir vor fünf Jahren einen schwierigen Verhandlungsprozess für ein kritisches Projekt beendet haben, hat sich IKOR rasant weiterentwickelt.“ Über die damals neue Tätigkeit für Versicherer sei eine ernsthafte strategische Positionierung entstanden. Gelernt hat der IKOR-Co-Geschäftsführer im Zuge der Firmenentwicklung, „dass Managerinnen und Manager hin und wieder existenzielle Entscheidungen treffen oder sogar revidieren müssen“. Das klinge zwar banal. „Du musst aber eine Idee der großen Linie haben. Klein sind allenfalls die Umsetzungsschritte“, bekräftigt er.

Obwohl sich das Gestern und das Heute in Anbetracht von IKORs Wachstum nicht eins zu eins vergleichen lassen, ist IKOR hier auf dem Weg: Trotz des permanenten digitalen Wandels ist es uns – allen IKORianerinnen und IKORianern gelungen –, unsere ursprünglichen Werte nicht nur zu bewahren, sondern auch lebendig zu halten. „Ich wünsche IKOR weitere 25 Jahre, weil ich die Tech-Beratung wegen ihrer Kultur, ihres Unternehmenserfolgs, der Positionierung und der Strategie verdammt gern mag“, resümiert der IKOR-Geschäftsführer stolz.

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