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Elisabeth Fichtner: „Beratung geht durchaus hybrid“

– Unternehmen und Kultur

„Wir sind eine unkomplizierte Firma“

ABSTRACT

Flexibel im Team bedeutet erfolgreich

Verbindlich und professionell, gleichzeitig flexibel und locker; all das geht bei IKOR zusammen. Dass Arbeitnehmende und Arbeitgeber durch veränderte Begebenheiten Synergien entfalten, veranschaulicht das Beispiel der IKOR-Beraterin Elisabeth Fichtner: Elisabeth hat sich in den sieben Jahren, in denen sie bereits bei IKOR arbeitet, von der Werkstudentin tief in die Beratung hineinentwickelt. Als Senior Business Consultant und Cargo Lead verantwortet sie heute das Team Qualitätsmanagement im Fachbereich Project Excellence. Ihre Arbeitsprozesse haben sich vor, während und nach der Corona-Pandemie zudem signifikant verändert. Elisabeths Credo: Gemeinsam flexibel macht erfolgreich.

Auf der Suche nach einem Studentenjob war Elisabeth die Anzeige einer Technologieberatung aufgefallen. Das war 2015 und es ging um den studentischen Support im Vertrieb. In der Anzeige hieß es: „Wir sind eine unkomplizierte Firma“. „Das hat mir gefallen“, sagt Elisabeth. Die polyglotte Hanseatin bewarb sich dort. Es passte. IKOR und sie einigten sich schnell und schon ein halbes Jahr später erfolgte der nächste Schritt: Ob Elisabeth Interesse hätte, als Beraterin zu arbeiten? „Ich musste erst herausfinden, ob Beratung etwas für mich ist. Was ich sehr schnell verstanden habe: Beratung zielt darauf ab, Lösungen zu finden. Dabei ist man nicht allein, sondern in einem Team unterwegs“, sagt sie. Auch das hat ihr gefallen.

Beratung geht durchaus hybrid

Die Synchronisation von räumlich verteilten Projekt-Teams sowie – dem Zeitgeist geschuldet – mehr Offenheit gegenüber hybrider Arbeit haben längst Auswirkungen auf die Zusammenarbeit: Elisabeths Arbeitsabläufe gestalten sich im virtuell verzahnten Team als Mix aus erstens und zweitens mobilem Arbeiten vor Ort beim Kunden und vom Remote-Arbeitsplatz aus und drittens im klassischen Office. Der Mix variiert je nach Projektrahmenbedingungen und -anforderungen. Grundsätzlich gilt: Überall ist Arbeiten für IKOR möglich.

„Viele von uns waren bereits vor 2020 durch den überregionalen Einsatz gut auf Remote-Arbeit vorbereitet. Die Pandemie hat dann gezeigt, dass viele Prozesse auch komplett remote oder hybrid funktionieren“, erklärt Elisabeth. „Längst existiert eine viel größere Offenheit gegenüber neuen, flexiblen und agilen Arbeitsformen.“ Dies gelte nicht nur im Hinblick auf Software-Tools zur Kollaboration, sondern auch bei Terminen: Längst müssten die Projektmitglieder ihre Meetings nicht mehr unbedingt in Präsenz wahrnehmen. 

Die ersten Berufsjahre als Consultant liefen noch anders: Elisabeth führte ein klassisches Beraterinnenleben und betreute einen Kunden in Nordrhein-Westfalen. Jeden Montag ging es mit dem Zug nach Köln und am Donnerstagabend zurück nach Hamburg. Am Freitag saß Elisabeth in der Hamburger Zentrale. Als sie 2019 einen Kunden in ihrer Heimatstadt unterstützte, reduzierte sich ihre Reisetätigkeit massiv. Spätestens mit Covid-19 änderten sich Elisabeths Abläufe noch viel mehr: „Seit der Pandemie arbeite ich sehr viel remote – wie viele Kollegen. Dennoch versuche ich immer wieder vor Ort zu sein – sei es beim Kunden, sei es hier in der Zentrale. Ich selbst halte eine gewisse Grundpräsenz für wichtig, weil kein Tool dauerhaft den persönlichen Kontakt ersetzen kann“, betont sie.

Vor-Ort-Modus ist auch gern genommen

Denn trotz vieler Freiheiten sieht Elisabeth bei der mobilen Arbeit auch die Kehrseite der Medaille: Die Selbstverständlichkeit, morgens zur Arbeit zu fahren und abends wieder nach Hause, sei durch die aktuellen Rahmenbedingungen nicht mehr gegeben. Das betreffe auch die Organisation von gemeinsamen Meetings vor Ort. Wegen der nun sehr individuellen Struktur des Arbeitsalltags sei hierfür allerdings auch der Koordinationsaufwand deutlich gestiegen. Nach langen Monaten der Pandemie beflügelt die räumliche Nähe Berater:innen wie Elisabeth. Ihr größter Wunsch ist es, „dass wir inhouse wieder mehr zusammenkommen“. Es müsse zwar kein einhundertprozentiges Reisen mehr sein. „Aber für Meetings oder Projektarbeit wünsche ich mir einen gemeinsamen und geregelten ‚Vor-Ort-Modus‘“, betont sie.

„Immer offen für Neues“

Am Ende gilt es, hybrides Arbeiten sinnvoll auszubalancieren, viel möglich zu machen und auch selbst den einen oder anderen Kompromiss zu schließen, sich flexibel zu zeigen. Dabei muss der Spirit stimmen: „Bei IKOR geht es locker zu, das Team hält fest zusammen und wir können uns fachlich in vielerlei Hinsicht weiterentwickeln“, betont Elisabeth. Man sei immer offen für Neues – und das den Mitarbeitenden gegenüber mit einer großen Verbindlichkeit. Auch das hat Elisabeth „von Anfang an gefallen“.

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