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Wartungsende DOPiX: Ihre Lösung für die Zeit nach 2027

Wartungsende DOPiX: Versicherer stabilisieren Output-Management

Flexibel, schnell, ressourcen- und kostenschonend: Wie DOPiX-Nutzer eine verlässliche Output-Lösung erhalten und ihre Systemlandschaft strategisch weiterentwickeln.

Meistern Sie die DOPiX-Herausforderung

Wenn die Dokumentenmanagement-Lösung DOPiX 2027 aus der Wartung geht, benötigen Versicherer auch weiterhin ein verlässliches Output-Management (OM). Flexible Integrations-Lösungen sorgen für eine reibungslose OM-Transition und erhöhen die Kundenzufriedenheit bei geringem Ressourcen- und Kostenverbrauch.

Ihre Lösung für die Zeit nach 2027

Wie Sie als DOPiX-Nutzer:in Ihr Output-Management mit unserer SIP-Lösung reibungslos umstellen, zeigt Ihnen Daniela Röttges, Crew Lead SIP bei IKOR, im Video. 

Die System Integration Platform (SIP) bereitet Ihre IT-Landschaft auf einen Systemwechsel vor und übersetzt Druckaufträge im DOPiX-Format in eines, das das neue Output-Management verarbeiten kann – ohne, dass weitere Anpassungen erforderlich sind.

Einen stabilen Betrieb sicherstellen – über 2027 hinaus

Mit einer unkomplizierten Umstellung von DOPiX auf ein vollintegriertes Output-Management stabilisieren Sie Ihr Dokumenten-Management auch über das Jahr 2027 hinaus, wenn DOPiX aus der Wartung fällt.

Diese Fragen zu zukunftsfähigen Betriebsmodellen im Output-Management bringen Sie weiter:

  • Soll das Output-Management on Premise, in der (Private) Cloud oder als Software-as-a-Service (SaaS) betrieben werden?
  • Stehen den aktuellen IT- und fachlichen Teams trotz eines neuen Systems bzw. eines Parallelbetriebs genügend Ressourcen für das Output-Management zur Verfügung?
  • Wie lässt sich ein neues System unter diesen Voraussetzungen einführen und bewerten – auch im Hinblick auf einen funktionierenden, nachhaltigen Betrieb?
  • Welche Betriebsmodelle sind in der eigenen Systemlandschaft nützlich und effizient?

Replacement-Herausforderungen: Priorisierung, Regulatorik und Fokus

Wer diese Fragen für sich beantwortet, kann entweder die Einführung einer neuen Lösung vorziehen. Dann müssten Organisationen ihre strategischen Themen jedoch herunterpriorisieren. 

Oder anders herum: Organisationen stellen ein DOPiX-Replacement hinten an und nehmen durch Verzögerungen Nachteile bei der Konformität mit der Regulatorik bzw. den VAIT-Vorgaben an die IT (Versicherungsaufsichtliche Anforderungen an die IT) und eventuelle Reputationsschäden in Kauf. Alle Herausforderungen parallel anzugehen, würde dem gegenüber nicht nur den strategischen Fokus verunklaren. Und: Ressourcenengpässe und Konflikte bergen auch Risiken.

Minimalinvasiv: Tiefgreifende Veränderungen der Systemlandschaft sind nicht erforderlich

Ein hoch flexibles und entkoppeltes Integrations-Framework wie die System Integration Platform SIP synchronisiert einerseits aktuelle strategische Vorhaben und andererseits die erforderliche Output-Management-Umstellung. Die Integration gelingt so minimalinvasiv. Sie wirkt ressourcenschonend, flexibel und schnell.

Mit den standardisierten SIP-Adaptern lassen sich etablierte Dokumentenmanagement-Lösungen, etwa von M/Text Services und SmartCommunications, End-to-End-integriert anschließen. Es ist dabei nicht erforderlich, die bestehende Systemlandschaft zu verändern.

Strategischer Mehrwert: Flexibel, stabil, ressourcenschonend und End-to-End-integriert

Versicherer erhalten über die System Integration Platform SIP jetzt mehr Möglichkeiten, ihre Kundensysteme entweder nahtlos weiterzubetreiben. Oder sie wählen, etwa den Zahlungsverkehr per „Plug and Play“ umzustellen: entweder zu einem Zeitpunkt, wenn es die Ressourcen hergeben. Oder wenn es in die allgemeine Planung passt. Die Ansatzpunkte eröffnen viel Raum für Flexibilität:

Die SIP lässt sich on Premise, in der (Private) Cloud und als Software-as-a-Service (SaaS) betreiben. Das Set-up der Systemlandschaft wird zukunftsfähiger und bei Lastspitzen flexibler: Unternehmen, die beispielsweise auf SaaS setzen, profitieren davon, dass das Output-Management keine zusätzlichen Ops-Kapazitäten bindet.

Kommen wir ins Gespräch

Daniela Röttges: „Das hoch flexible und entkoppelte Integrations-Framework synchronisiert strategische Vorhaben und die erforderliche Output-Management-Umstellung“

Bereit für die Zukunft des Output-Managements? Kontaktieren Sie uns jetzt, um Ihre Möglichkeiten zu bewerten und eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. 

Vereinbaren Sie ein Erstgespräch zur Umstellung Ihrer Output-Management-Lösung mit der System Integration Plattform (SIP).

Nach dem Absenden des Formulars erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Anschließend werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Ansprechpartnerin

Daniela Röttges

Crew Lead SIP
IKOR GmbH

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